Callista’s Sternenfunkeln

Der aktuelle Zeitgeist, beschrieben anhand der aktuellen Planetenkonstellationen

Januar 2022

 

Am 01. Januar lautet das Raunacht-Thema: Geburt, das Glück einladen. Dabei scheint es hilfreich zu sein, seine Aufmerksamkeit auf das Jetzt zu fokussieren und präsent zu sein.

 

Unsere Visionskräfte sind ausgeprägt. Überprüfen wir unsere Einblicke in einigen Tagen auf Umsetzbarkeit. Auch können heute alte Glaubensmuster, Prägungen, Gewohnheiten ins Schwingen kommen, damit wir sie im Licht wandeln können (Mond Quadrat Neptun, 09;12 MEZ).

 

Theoretisch können wir heute hervorragend in eine neue Tätigkeit einsteigen – doch eventuell sind wir im Feld der Visionen und Innenschau so beschäftigt, dass wir erst in den nächsten Tagen mit der Umsetzung beginnen sollten. Nutzen wir die wundervolle Energie des Tages, um uns selbst zu studieren und unter Nutzung spiritueller Praktiken zu transformieren, was der Transformation bedarf (Sonne Trigon Uranus, 11:33 MEZ).

 

Am 02. Januar lautet das Raunacht-Thema: Gold, Segen, Geduld üben. Fragen nach dem Sinn unseres Lebens beschäftigen uns heute. Dabei können wir gut auf unsere Wahrnehmungen von der Raunacht auf den 28. Dezember zurückgreifen mit ihren Themen ‚Herzöffnung, das Sein entdecken‘ und daran anknüpfen.

 

Unser Denken und unsere Wandlungskräfte verbinden sich nun zu umgestaltendem Denken. Wir erkennen, wo wir gut Reformen durchführen können, haben generell Interesse an Erfindungen, Wir sind voller Pläne und schöpferischem Denken. Da wir eine Lage nun rasch in seiner Ganzheit erfassen und uns gut ein eigenes Urteil bilden können, können wir nun viel sinnvoll in unserem Leben umgestalten. Unsere Begeisterung und unser Organisationstalent sind dabei hilfreiche Freunde (Merkur Zeichenwechsel nach Wassermann, 08:06 MEZ).

 

Mit dem Neumond beginnt der Sonne-Mond-Zyklus, der mit dem Vollmond seinen Höhepunkt erlebt. Die Energien beider Himmelskörper - geistiges Bewusstsein (Sonne) und emotionale Geborgenheit (Mond) - treffen zusammen, werden gebündelt. Welche von beiden dominant ist, hängt von dem Tierkreiszeichen ab, in dem die Konjunktion stattfindet. In einem Wasserzeichen oder Erdzeichen erhält die Mond-Energie mehr Unterstützung; in einem Feuerzeichen oder Luftzeichen diejenige der Sonne. Die Saat, die wir nun setzen, geht in einem halben Jahr zu Vollmond in Steinbock auf.

 

Wir können nun Körper und Geist für den kommenden Monat aufladen und unsere unser Leben bestimmenden emotionalen Grundmuster erkennen. Die Kluft zwischen Gefühl und Intellekt kann nun geschlossen, die Ebenen unseres Seins in Einklang gebracht werden.

 

Der Neumond in Steinbock symbolisiert den Drang im größeren Ganzen einen Impuls setzen. Des Weiteren verkörpert er den Zeitgeist und steht für den Impuls zur Macht. Dieser Neumond symbolisiert die Selbstbeschränkung, auch um einem höheren Ziel zu dienen. Wir können in dieser Zeit erkennen, dass wir ein integraler Bestandteil einer höheren Wirklichkeit sind und dass der Dienst am Nächsten auch uns dienen kann. Der Neumond steht im Quadrat zu Chiron in Widder (wunde Punkte laden ein, an ihnen herumzuknibbeln, statt sie in Ruhe heilen zu lassen). Venus ist in Steinbock rückläufig (Dinge schätzen zu lernen, ihnen eine Bedeutung zu geben und Dankbarkeit dem Leben und der Schöpfung gegenüber zu leben. Auch gilt es nun, geistigen Wert dessen, was wir besitzen zu achten, Beziehungen zu den Menschen, die uns umgeben tiefgründiger zu betrachten und sie als Lichtwesen zu wertschätzen) und Merkur gerade nach Wassermann gewechselt (siehe oben). Zudem ist das Quadrat zwischen Saturn und Uranus, das am Heilig Abend exakt wurde, noch auf ein Grad genau (das Saturn-Uranus-Quadrat symbolisiert das Treffen von Alt und Moderne, von Tradition und Erneuerung, von Status Quo und Wechsel und den Weg der Auseinandersetzung, der Reibung, manchmal des Kampfes, der auf diesem Weg entstehen kann. Es können sich neue Bedürfnisse oder neue Möglichkeiten (Uranus) zeigen, für die die traditionellen Strukturen und Regeln (Saturn) zu eng geworden sind. Oder es wird offenbar, dass die alte Struktur nicht mehr funktioniert und grundlegende Veränderung braucht. Ein wichtiger Punkt hierbei ist die Individualisierung) (Neumond in Steinbock, 19:36 MEZ).

 

Am 03. Januar lautet das Raunacht-Thema: Visionen, Frieden schließen, Schöpfungskraft nutzen, um seine Wünsche umzusetzen, zu materialisieren.

 

Am 04. Januar lautet das Raunacht-Thema: Loslassen, Wandel annehmen.

 

Am 05. Januar lautet das Raunacht-Thema: Bereinigung, Energetisierung, von der Dunkelheit zum Licht, Umsetzungskraft; ‚Die Nacht der Wunder‘.

 

Unsere Schöpfer- und Visionskräfte sind ausgeprägt. Auch ist es wieder ein toller Tag, Schönheit auf sich wirken zu lassen, um unsere inneren Schönheitsebenen zu berühren, auf dass wir sie deutlicher ins Schwingen und in unser Bewusstsein nehmen können. So ist es dann möglich, die Schönheit der Schöpfung in jedem Wesen zu erkennen und zu berühren (Venus Sextil Neptun, 18:29 MEZ).

 

Am 06. Januar lautet das (Raunacht-) Thema: Segen, Abschluss. Am Tag der Heiligen drei Könige ist unser Weg durch die Raunächte vollendet.

 

Wie zur Geburt Christi (laut klassischer Astrologie) steht Jupiter in Fische. Hier bildete er zusammen mit Saturn den Stern von Bethlehem.

 

Freundlichkeit und Großzügigkeit kommen nun in uns in besonderer Weise ins Schwingen. Tiefe Einblicke in die Zusammenhänge des Lichts sind möglich (04:04 MEZ, Mond Konjunktion Jupiter in Fische).

 

Ein Tag des Erwachens (20:13 MEZ, Mond Sextil Uranus).

 

Ein Heilungstag des Zusammenwirkens von männlichem und weiblichen Prinzip. In uns können wir nun alte Risse heilen und unser Verständnis um das konstruktive Zusammenwirken von yin und yang vertiefen. Das heißt auch, dass wir potentiell gut sinnvolle Veränderungen in unserem Leben vornehmen können, wo nötig (07.01.2022, Sonne Sextil Mond, 06:47 MEZ).

 

Selbstausdruck durch schöpferisches Wirken ist nun hilfreich, um uns auf unserem spirituellen Entwicklungsweg weiter fortzubewegen. So können wir tief eintauchen in Herzqualitäten und -energien, um sie für uns als tragende Energie im Alltag zu erfahren (09.01.2022, 01:59 MEZ, Sonne Konjunktion Venus).

 

Tief eintauchen in Bereiche unseres Lebens und Seins, die uns zu anderen Zeiten verschlossen erscheinen, mittels spiritueller Praktiken ist nun möglich (11.01., 03:54 MEZ, Sonne Sextil Neptun).

 

Zweifel, Entmutigung, Unzulänglichkeit, all dies sind Strukturen, die nun leicht in uns ins Schwingen kommen können. Nehmen wir auch diese Strukturen in uns an, so können wir erkennen, wie wir sie wandeln können oder was ihr Schatz ist, den sie bergen (11.01., 21:54 MEZ, Mars Quadrat Neptun).

 

Wie immer ist es nun sinnvoll, wichtige Lebensentscheidungen, Vertragsunterschriften und größere Kaufvorhaben sehr vorsichtig zu handhaben und, wenn möglich, auf einen anderen Zeitpunkt zu verlegen.

 

Wir erfahren nun die Wirkung des Sprichworts „Reden ist Silber, Schweigen ist Gold“. Da der Zeit mit rückläufigem Merkur nachgesagt wird, dass sie uns verloren Geglaubtes zurückbringt, können wir nun so manches Verlegte wiederfinden. Somit können wir in uns auch (karmische) Strukturen der Verwicklung in Bezug auf unser Denken und Reden erkennen und auflösen. Das Gefühl, schlechter oder minderwertiger als andere zu sein, Minderwertigkeitskomplexe, Unsicherheit und Einsamkeitsgefühle gilt es nun zu erkennen und aufzulösen.

 

Es ist eine Zeit, in der wir dazu aufgefordert sind, auf uns selbst zu hören und uns von übernommenen Meinungen und Denkarten zu lösen. Zudem symbolisiert der rückläufige Merkur ein Denken, welches eher intuitiv oder ganzheitlich funktioniert. Es können sich nun neue Perspektiven eröffnen, mit denen wir auf das Leben schauen. Unser Unbewusstes schwemmt in dieser Zeit geniale Ideen ins Tagbewusstsein. Inspiration und Zugriff auf Wissen, das wir nicht in diesem leben erworben haben sind nun wach, brauchen allerdings Übersetzung, um im Alltag handhabbar zu sein (14.01., 12:31 MEZ, Merkur wird rückläufig).

 

Tief einzutauchen unter die Oberfläche des Sichtbaren, dazu fühlen wir uns nun überwiegend angeregt. Zudem finden wir uns in einem Energiefeld, in dem wir Veränderungen vornehmen können, die bis hin zu großen Ereignissen im Weltgeschehen wirken können (16.01., 13:52 MEZ, Sonne Konjunktion Pluto).

 

Dieser Vollmond wir auch der Mond der familiären Ordnung genannt. In dieser Zeit wird in uns oft der Wunsch wach, unsere wahre Familie und unser zu Hause zu finden. Dies kann verbunden sein mit einem unbewussten Druck, sich emotional zu identifizieren, so dass die Gefühle und Emotionen stark und intensiv sein können. Hier ist unser starkes Einfühlungsvermögen gefragt, das uns nun vortrefflich darin unterstützt, unsere Wirklichkeit zu erfühlen. Denken wir daran, dass wir unser zu Hause in uns haben.

 

Wir können nun erkennen, in welchen Bereichen wir uns selbst noch besser nähren können - auch spirituell gesehen.

 

Wir können nun gut aufräumen mit unserem bisherigen Mutterbild und hier Veränderungen vornehmen, die der neuen Zeit entsprechen.

 

Eine tolle Zeit, auch aus der Vergangenheit zu schöpfen, sich rück-binden zu können und eine Kontinuität von der Vergangenheit bis in die Gegenwart zu gestalten. Hier kann es auch hilfreich sein, sich seiner Ahnen bewusst zu werden und aufzuräumen, was es aufzuräumen gilt. Die Sonne steht in Konjunktion zu Pluto (tief eintauchen unter die Oberfläche des Sichtbaren, Veränderungen vornehmen, die bis hin zu großen Ereignissen im Weltgeschehen wirken können), der rückläufige Merkur im Quadrat zu Uranus und in Konjunktion zu Saturn und aktiviert so das Quadrat von Saturn und Uranus, das an Heilig Abend exakt gewesen ist (das Saturn-Uranus-Quadrat symbolisiert das Treffen von Alt und Moderne, von Tradition und Erneuerung, von Status Quo und Wechsel und den Weg der Auseinandersetzung, der Reibung, manchmal des Kampfes, der auf diesem Weg entstehen kann. Es können sich neue Bedürfnisse oder neue Möglichkeiten (Uranus) zeigen, für die die traditionellen Strukturen und Regeln (Saturn) zu eng geworden sind. Oder es wird offenbar, dass die alte Struktur nicht mehr funktioniert und grundlegende Veränderung braucht. Ein wichtiger Punkt hierbei ist die Individualisierung). Mars steht noch im Quadrat zu Neptun (Zweifel, Entmutigung, Unzulänglichkeit, all dies sind Strukturen, die nun leicht in uns ins Schwingen kommen können. Nehmen wir auch diese Strukturen in uns an, so können wir erkennen, wie wir sie wandeln können oder was ihr Schatz ist, den sie bergen), Venus ist rückläufig (Venus steht für Romantik, Beziehungen, die Harmonie, die Liebe, Geld und Werte, die Anziehungskraft, die Grazie, das Gefühl des Selbstwertes, der Selbstliebe und den Lebensgenuss, weiterhin das Zusammensein mit anderen Menschen, das Schönheitsempfinden und die Kultur. Sie symbolisiert den rechten Umgang mit anderen, die rechte Teilhabe an der menschlichen Gesellschaft und Kultur und das Gleichgewicht zwischen den eigenen Bedürfnissen, dem eigenen Selbstwert und der Mitwelt. In Zeiten ihrer Rückläufigkeit werden obengenannte Ebenen im Innern berührt, auf dass wir sie klären können, wo Klärungsbedarf besteht. Dies kann sich darin zeigen, dass vermehrt Beziehungsmissverständnisse auftreten. So werden zum Beispiel Erwartungen, die wir noch nicht geklärt haben, nicht erfüllt. Dies macht uns im besten Falle aufmerksam darauf, dass es hier in uns etwas zu klären gibt.

 

Es ist in dieser Zeit empfehlenswert, noch keine endgültigen Entscheidungen in Beziehungsangelegenheiten zu treffen, wie z.B. sich zu trennen oder sich zu vermählen.

 

Vielmehr macht es Sinn sich innerlich und nachfolgend im wertschätzenden und konstruktiven Gespräch mit der Beziehung auseinanderzusetzen, zu fühlen (Venus = Wohlgefühl) was wir wollen, um dann in der direktläufigen Phase die gewonnenen Erkenntnisse umzusetzen. Das gilt sowohl für Liebes-, als auch für andere Beziehungen, z.B. Geschäftsbeziehungen.

 

Auf übergeordneter Ebene ist nun angesprochen, Dinge schätzen zu lernen, ihnen eine Bedeutung zu geben und Dankbarkeit dem Leben und der Schöpfung gegenüber zu leben. Auch gilt es nun, geistigen Wert dessen, was wir besitzen zu achten, Beziehungen zu den Menschen, die uns umgeben tiefgründiger zu betrachten und sie als Lichtwesen zu wertschätzen.

 

Auf der Schönheitsebene ist es hilfreich, zunächst in sich hineinzuspüren und wahrzunehmen, wie Schönheit auf uns wirkt. Die über Venus abgebildete Energie hat das Potential, unsere inneren Schönheitsebenen zu berühren, auf dass wir sie deutlicher ins Schwingen und in unser Bewusstsein nehmen können. Dies kann sich dann auch so zeigen, dass wir Veränderungsbedarf in unserer nächsten Umgebung erkennen: schöne neue Farben und Düfte in der Wohnung zum Beispiel, Unterstützung mittels Feng Shui Beratung etc. Gehen wir nach innen und erspüren wir bewusst, was stimmig ist und passt zu unserer Energie) (18.01., 0:48 Uhr MEZ, Vollmondmit Sonne in Steinbock und Mond in Krebs auf 27°51‘).

 

Uranus wird wieder direktläufig. In der Zeit mit rückläufigem Uranus wirkte die über Uranus symbolisierte Kraft (mental auf das Wissen und den Glauben über das Wissen an und von und über die Welt, Zusammenhänge als Erleben verstehen und reagieren aufgrund von Überzeugungen, einen Mittelweg zu finden zwischen eigenen Ansichten und den Ansichten der Gesellschaft in der wir leben, Auseinandersetzung, Innovationen, alles Neue, Grenzen überschreiten, Hemmnisse und Einschränkungen auflösen, Freiheit entwickeln) nach innen. Es war eine Zeit, in der wir aufgefordert waren, Ausdauer, Geduld und Hartnäckigkeit im Verfolgen unserer Ziele zu entwickeln, uns nicht entmutigen zu lassen, selbst, wenn alles gegen und zu arbeiten schien. Es bedurfte einer emotionalen Verarbeitung und längeren Auseinandersetzung mit oben genannten Themen. Es konnte ein etwas steiniger Weg sein, aber wenn wir am Ball blieben und Hindernisse überwanden, waren die Ergebnisse von Dauer.

 

Oft zeigten sich auch vertraute Themen, an denen wir in uns arbeiten durften. Es ging um Selbsterkenntnis und innere Freiheit und die innere Entwicklung unseres versteckten Unikats. Oft erkannten wir in diesen Zeiten unsere Einzigartigkeit in einer Weise, wie wir sie nicht für möglich gehalten haben.

 

Hilfreich konnten Erkenntnisse sein – oder die Vertiefung selbiger - dass wir uns selbst von innen heraus verändern können, auch tiefgehende Prägungen aus der Vergangenheit. So konnten wir und in den zurückliegenden Monaten selbst reformieren. Unsere Intuition stand uns dabei in gesteigerter Form zur Seite. Nun ist die Zeit, diese Erkenntnisse und Veränderungen im Alltag zu leben (18.01., 17:08 MEZ, Uranus wird direktläufig).

 

Mit dem Wechsel der Sonne ins Tierkreiszeichen Wassermann erleben wir die Zeit des globalen ethischen, moralischen und Humanistischen Imperativs, den Weg des Idealismus.

 

Der Zugang zum Leben erfolgt nun durch fixe Luft. In uns werden unsere schwärmerischen, prophetischen, revolutionären, weitreichenden, losgelösten und exzentrischen Strukturen angeregt.

 

Es geht darum, dass die Menschheit erwachsen wird. Wir erkennen, dass wir alle miteinander verbunden sind und dass die kleinste Störung, die kleinste Instabilität sich auf das ganze System auswirkt.

 

Wir können nun gut erkennen, wie wir sinnvolle Netzwerke aufbauen können, um somit eine neue Art der Gesellschaft zu schaffen. Hierbei können wir nun unsere Sicht aus eine deutlich erweiterte Vorstellung von den unterschiedlichen Möglichkeiten nutzen: Visionen und der feste Glaube daran, dass sie erreicht werden sind die Kräfte, die wir jetzt zielführend einsetzen können.

 

Wichtig ist es in dieser Zeit, seine anarchistischen und restriktiven Anteile aufmerksam zu handhaben.

 

Wir können nun gut unsere eigene, lebhafte Individualität entwickeln. Forderung kann sein, sich dem Gefühl des Ausgestoßenseins zu stellen und den Stolz aufzulösen, den man diesem Status zuspricht.

 

Die Aufgabe dieser Zeit ist, alte Ideale und Visionen loszulassen, alte Handlungsweisen aufzulösen, um sich sinnvoll im Jetzt und Hier ankern zu können.

Durch die eigenen Visionen und Ideale wird die Gesellschaft reformiert und dabei die Grenzen des Gewohnten harmonisch gesprengt, so dass das Bewusstsein sich weiter entwickeln kann. Das Anliegen ist Menschenliebe, das vor keiner Grenze Halt macht. Grenzen existieren nicht mehr wirklich. Die Lebensenergie aller Beteiligten wird zum Zirkulieren gebracht, was ebenfalls eine Bewusstseinserweiterung unterstützt. Das innere Band, das Gleichgesinnte verbindet, egal wo auf der Welt sie sich befinden wird erkannt und gelebt. Es ist die gelebte Kraft des pars pro toto, des Wissens darum, dass das Ganze mehr ist als die Summe seiner Einzelteile, der harmonischen Verbindung von Individualbewusstsein und Gruppenbewusstsein (Unterschied zu Massenbewusstsein!). Das Timing und der Rhythmus zwischen genialen und beweglichem Geist und der trägen Masse wird beherrscht. Der Weg wird so frei gemacht für das Neue. Der Plan der Menschheit ist erkannt und wird umgesetzt. Der Mensch ist der Wasserträger des Lebens.

 

Die Erde steht nun im Zeichen Löwe. Die Heldenkraft und die Kraft des offenen, großen Herzens ist erkannt und entwickelt. Geben uns Nehmen ist im Einklang: beim Geben werden seine Schätze über den Menschen ausgeschüttet, beim Nehmen aus dem Vollen geschöpft.

 

Die Welt der Gefühle ist erforscht und man traut seinen Gefühlen. Es ist erkannt, dass wir die Gemeinschaft brauchen, um uns als Mensch zu vervollkommnen. Man ist sich seiner Macht bewusst und setzt sie gezielt ein zu können zum Bestehen der Welt. Werkzeug dabei ist, Wärme zu schaffen und zu verströmen und dadurch Lebensraum zu schaffen. Herz und Willenskraft im Einklang sind die Mittel, um wieder in seine Macht zu gehen. Dabei ist das Licht das Zentrum, der überpersönliche Dienst ist entwickelt. Hybris (Vermessenheit und Selbstüberhebung, die sich in jeglicher Handlung ausdrückt) ist aufgelöst und Geben, Intuition und die Verbindung zum Göttlichen ist hergestellt (20.01., 03:26 MEZ, Zeichenwechsel: Sonne in Wassermann).

 

Alle Bereiche, die über Merkur symbolisiert werden (Denken, Kommunikation, Interesse, Unterscheidungsvermögen, sinnvoller Umgang mit Wissen, Verbindung zwischen göttlichen und irdischen Ebenen), werden nun betont. Wie das genau aussieht ist so individuell, wie jeder Mensch. Auch beziehen wir in dieser Zeit unser Denken und Sprechen unmittelbar auf unser Innerstes Selbst, so dass wir jeden Mißton, jeden nicht konstruktiven Gedanken, analytischen Fehler oder jede danebengelungene Handlung auf uns selbst beziehen und dazu neigen, sogenannte Fehler schwer zu nehmen. Oft bemühen wir uns in diesen Zeiten besonders, möglichst keine Fehler zu machen, was ja meistens dazu führt, aus lauter Vermeidungsstrategie welche zu machen. Machen wir uns dies bewusst, so können wir uns nun neue Ebenen des liebevollen und konstruktiven Umgangs mit uns selbst erschließen und unser Licht weiter und heller strahlen lassen, als zuvor (23.01., 11:30 MEZ, Merkur Konjunktion Sonne).

 

Wille und Konzentration verbinden sich nun zu Arbeitseifer. Wir haben eine enorme Kraft zur Verfügung, Ausdauer und Ehrgeiz. Bei vielem gelingt es uns, unsere Ideen in sinnvolle und realistische Umsetzung zu kanalisieren (24.01., 13:33 MEZ, Mars wechselt nach Steinbock).

 

Denken und Konzentration verbinden sich nun zu Fokussiertheit. Unsere Gründlichkeit im Denken wird angeregt, ebenso Ausdauer, Pflichtbewusstsein, Zielorientiertheit und Klarheit. Wir können in dieser Zeit kniffelige (Lebens-) Aufgaben lösen. Schwermut kann entstehen in Bereichen, in denen unsere ernste Lebensauffassung übermächtig wird. Das Licht weist uns den Weg(26.01., 04:29 MEZ, Merkur wechselt zurück ins Tierkreiszeichen Steinbock).

 

Unsere Kommunikations- und Denkebenen sind nun intensiv und in die Tiefe gehend ausgerichtet. Das Bedürfnis, in die Tiefe zu graben sollte nun aufmerksam gehandhabt werden, damit wir nicht die Büchse der Pandora öffnen. Und sehr wichtig: über andere nur Gutes (29.01., 08:01 MEZ, Merkur Konjunktion Pluto).

 

Venus wird wieder direktläufig. In der rückläufigen Phase von Venus machte es Sinn, sich innerlich und nachfolgend im wertschätzenden und konstruktiven Gespräch mit der Beziehung auseinanderzusetzen, zu fühlen (Venus = Wohlgefühl) was wir wollen, um nun in der direktläufigen Phase die gewonnenen Erkenntnisse umzusetzen. Das gilt sowohl für Liebes-, als auch für andere Beziehungen, z.B. Geschäftsbeziehungen.

 

Auf übergeordneter Ebene war in ihrer rückläufigen Phase angesprochen, Dinge schätzen zu lernen, ihnen eine Bedeutung zu geben und Dankbarkeit dem Leben und der Schöpfung gegenüber zu leben. Auch galt es, geistigen Wert dessen, was wir besitzen zu achten, Beziehungen zu den Menschen, die uns umgeben tiefgründiger zu betrachten und sie als Lichtwesen zu wertschätzen.

 

Auf der Schönheitsebene war es hilfreich, zunächst in sich hineinzuspüren und wahrzunehmen, wie Schönheit auf uns wirkt. Die über Venus abgebildete Energie hat das Potential, unsere inneren Schönheitsebenen zu berühren, auf dass wir sie deutlicher ins Schwingen und in unser Bewusstsein nehmen können. Dies konnte sich dann auch so zeigen, dass wir Veränderungsbedarf in unserer nächsten Umgebung erkannten: schöne neue Farben und Düfte in der Wohnung zum Beispiel, Unterstützung mittels Feng Shui Beratung etc. In der direktläufigen Phase von Venus können wir diese Erkenntnisse nun gut umsetzen (29.01., 10:35 MEZ, Venus wird direktläufig).

 

Wir nehmen heute besser Veränderungen in den Bereichen Pflicht und Routine selbst vor. So können wir chaotischen Zuständen heute am besten vorbeugen. Es sind alles Veränderungen, die wir uns schon lange wünschen – nur noch nicht die Gelegenheit fanden, sie anzugehen (30.01., 21:15 MEZ, Sonne Quadrat Uranus).

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